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soll ich oder lass ichs lieber sein...

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16.10.08 19:05


2ter versuch

ok das war jetzt wirklich albern. ich dachte ich bin der geborene blogger. mir gehen jeden tag so viele dinge durch den kopf und ich brenne darauf sie mitzuteilen. dabei ist mir wirklich scheiß egal, ob jemand interesse daran hat oder nicht.

aber jetzt gerade wo ich vor meinem notebook sitze fällt mir nix ein. hab ja auch nichts groß erlebt die letzten tage, da ich krank war und daheim rum hing. aber mir mir selber beschäftigen tu ich mich eben nicht gern...

mir ist langweilig. dabei zähle ich mich nicht zu der generation GELANGWEILT oder NULL BOCK ganz im gegenteil. 

und jetzt werd ich erst mal in anderen blogs rumschnüffeln

 

16.10.08 19:13


freunde

Ein Leben ohne Freunde ist kein Leben, wie behaglich und gesichert es auch sein mag. Wenn ich Freunde sage, meine ich Freunde. Nicht irgendwer, nicht jeder kann dein Freund sein. Es muß jemand sein, der dir so nah ist wie deine Haut, jemand, der deinem Leben Farbe, Dramatik, Bedeutung verleiht. Irgend etwas jenseits der Liebe, das dennoch Liebe mit einschließt.
Henry Miller

 

Zur Zeit ist es bei mir recht schwierig meine Freunde unter einen Hut zu bringen.

Ich bin kein Cliquenmensch, meine Freunde sind weit verstreut und kennen sich untereinander nur vereinzelt. Eines haben alle meine Freunde gemeinsam. Sie sind Charaktere. Schwierige. Aber das muss so sein, schließlich sind sie meine Freunde.

Henry Miller hat schon Recht. Freunde verleihen dem eigenen Leben Dramatik. Nur seine Meinung zu Nähe teile ich nicht. Mir ist vielleicht ein einziger Mensch so nah wie meine eigene Haut. Mein bester Freund. Und diese nun 5 Jahre dauernde Freundschaft ist an Dramatik wohl kaum zu überbieten. Wie waren uns so nah, dass eine "normale" Freundschaft nicht mehr möglich war. Zu viele Emotionen, verletzter Stolz, Eifersucht. Wir haben uns gefetzt bis aufs Blut und dann gebrochen. Fast ein Jahr lang. Jetzt haben wir unsere Freundschaft neu gesäht. Sie keimt langsam. Es sind andere Vorraussetzungen wie früher. Ich wünsche mir sehr, dass daraus ein starker Freunschaftsbbaum wächst. Mit Ästen und Blättern, alle Jahreszeiten überdauernd.

Meine anderen Freunde habe ich sehr lieb. Ich würde alles für sie tun-bis auf mich selbst aufgeben. Aber da ist eine Distanz. Sie ist gesund und notwendig. Und trotz der Distanz weiß ich, dass meine Freunde für mich da sind. Dafür bin ich sehr dankbar.

Heute Abend werde ich wieder versuchen allen ein bischen gerecht zu werden. Auch wenn ich weiß, dass ich es nicht müsste. Denn sie sind nicht sauer, wenn ich mal ein paar Wochen in der Versenkung verschwinde. Eine Freundin hat schon abgesagt. Meine Nachmittags zum Kaffee verabredete Freundin. Ich bin nicht böse. Abendessen werde ich mit einem sehr guten Freund. Um danach, wahrscheinlich denn ob es klappt erfahr ich immer erst kurz vorher, mit einer anderen guten Freundin einen Cocktail zu trinken. Kompliziert oder. Warum verschicke ich nicht einfach ne Rundmail? Lade alle zu mir zum Kochen ein!? Ja das wär doch was. Hmmm aber ich weiß ja, dass sich die anderen nicht wirklich viel zu sagen haben. Schwierige Freunde eben. So wie ich.

17.10.08 15:51


paare....

es gibt paare-egal ob hertero oder homo-bei denen sieht man sofort, dass sie zusammengehören. wie yin und yang, tim und struppi, und wie sie nicht alle heißen.

wissenschaftliche studien haben scheinbar ergeben, dass paare, die ähnliche gesichtszüge haben besser zusammen passen, als paare, die sich rein äußerlich total unterscheiden.

manche paare gehen dabei sogar soweit, dass sich sich in ihrem kleidungsstil einander anpassen. wie früher in der grundschule die eineiigen zwillinge.
da trägt sie bluejeans, braune bluse und dunkelblaue strickjacke und er bluejeans, braunes poloshirt und blauen pulli.das stelle ich mir schwierig vor, wenn man sich den kleiderschrank teilt und es morgends eilig hat...

mir kann das nicht passieren. auf mich trifft eher zu "gegensätze ziehen sich an".

mein freund ist ein strahlemann. ich die mit dem abschweifenden blick. er hat ein gesundes, manchmal überhebliches selbstbewusstsein, mich hält man für arrogant. er möchte gern auf allen hochzeiten tanzen, ich sehne mich nach zweisamkeit.er ist supersportlich, ich ein schlaffi.
unsere interessen gehen im allgemeinen sehr weit auseinander und unterscheiden sich im speziellen.
es ist nie langweilig bei uns. wir verstehen uns bombig im bett. lieben gutes essen. zoffen uns (meistens wegen seinen vielen damenbekanntschaften, oder wegen seinem sport).hörn mal nix voneinander, fallen dann über uns her...unsere gemeinsame basis ist gerade diese unterschiedlichkeit

 

 

 

 

23.10.08 18:54





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